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Oberhalb von Triberg
Hohentwiel - Staufen - Plören

Route: Twielfeld - Elisabethenberg - Karlsbastion - Alte Landesgrenze - Ettenberg - Staufen - Gönnersbohl - Hilzingen - Plören-Rundweg - Dellenhau - Twielfeld

Gehzeit: ca. 3:00 Std.
Twielfeld - Elisabethenberg ... 0:15 h
Elisabethenberg - Karlsbastion ... 0:15 h
Karlsbastion - Alte Landesgrenze ... 0:20 h
Alte Landesgrenze - Ettenberg ... 0:15 h
Ettenberg - Staufen ... 0:05 h
Staufen - Gönnersbohl ... 0:30 h
Gönnersbohl - Hilzingen ... 0:10 h
Hilzingen - Plören-Rundweg ... 0:15 h
Plören-Rundweg - Dellenhau ... 0:30 h
Dellenhau - Twielfeld ... 0:25 h

Höhendifferenz: ca. 320m

Distanz: ca. 13km

Wenn wegen schönem Wanderwetter im Sport-Tennis-Park Twielfeld wenig Spielbetrieb ist, ist der Parkplatz fast leer. Es bietet sich auch an, nach einer Wanderung in Restaurant oder Terrasse des Sport-Tennis-Park einzukehren.

Der Weg führt zunächst nördlich am Sport-Tennis-Park vorbei, das Asphaltsträsschen etwas aufwärts, dann Schotterweg durch die Weinberge etwa 500m auf gleicher Höhe ab den letzen Häusern. Der Schotterweg mündet in ein Asphaltsträsschen.

In einigen Kurven aufwärts bis zu einem Wanderwegweiser. Dort zweigt ein Fusspfad vom Strässchen ab und steigt fast parallel zum Strässchen stark an. Nach einigen Kurven und Treppen kommt eine Wiese, die zum Hohentwiel hin angenehm flacher wird. Tolle Sicht über Singen bis zum Bodensee.

Eine steile Treppe führt durch die dicke Festungsmauer hinauf zur Eingangspforte des Hohentwiel. Die Gebühr für den Einlass in die Ruine ist auf der anderen Seite des Vulkanberges zu lösen. Am Kiosk ausserhalb des Eingangstores werden u.a. Getränke verkauft. Die Terrasse mit Tischen und Stühlen lädt zum Verweilen ein.

Durch zwei Unterführungen verlässt der normale Zugangsweg den Hohentwiel. Die Unterführungen können umgangen werden, im Moment jedoch stark verwachsen. Am Waldausgang biegt der Burgenweg, ein breiter Schotterweg, nach links ab.

Nach einem weiten Rechtsbogen und etwa 400m parallel des Autobahntunnels in Richtung Nordosten erreicht man die Alte Landesgrenze. Die Abzweigung in Richtung Staufen führt nach links, eine steile Wiese hinunter, bis zu einem Schotterweg. Diesen wenige Meter nach links folgen und dann gleich wieder rechts abbiegen.

In weinigen Kurven steigt der Waldweg auf einer Strecke von gut einem halben Kilometer gerade mal 30m an und erreicht unterm Ettenberg wieder den Waldrand. Dort zweigt nach links ein Weg Richtung Staufen ab. Nach weiteren, leicht abfallenden 500 Metern in westliche Richtung toller Blick übers freie Gelände zum Hohenstoffeln und Hohenhewen.

Am Waldrand mündet der Pfad in ein Asphaltsträsschen, das nach Hilzingen führt. Am Wanderwegweiser Staufen scharf links abbiegen und den schmalen Waldpfad ansteigen. Der Pfad ist sehr still und wenig begangen. Eine Abzweigung zur Ruine Staufen ist nicht beschildert, offensichtlich erste Abzweigung nach etwa 300m rechts.

Fast einen Kilometer führt der verlassene Waldpfad an der Ruine Staufen vorbei, erst aufwärts, zum Schluss steil abwärts, in südöstliche Richtung. Dann scharf nach rechts, gute 500m Richtung Westen, meist am Waldrand entlang, noch weniger begangen. Am Waldrand Blick auf Hilzingen, den Plören und zum Hohentwiel.

Nach gut 300m mündet der Wiesenpfad in ein Asphaltsträsschen. Dort knapp 200m Richtung Hilzingen zur nächsten Kreuzung mit dem Wanderwegweiser unter dem kleinen Hügel Gönnersbohl. Nach wenigen Metern in Richtung Singen rechts ab, am Gönnersbohl vorbei und im Zickzack über Landwirtschaftswege bis zum Ortsrand von Hilzingen, knapp ein Kilometer.

Auf einem Asphaltsträsschen geht es Richtung Süden weiter, eine Unterführung unter der Ortszufahrt von Hilzingen hindurch und eine Brücke über die Autobahn in Richtung Katzental. 200m nach der Autobahnbrücke zweigt ein Schotterweg nach links ab, direkt auf den Plören zu. Am Waldrand ist im Dickicht eine Markierung des Burgenweges versteckt. Genauso versteckt ist der Pfad durch meterhohes Gras aufwärts und dann links.

Nach ungefähr 400m macht der Pfad einen Rechtsbogen und steigt steil auf. Nur Dank Markierungen an den Bäumen ist der Pfad in hohen Gras zu finden. Kurz darauf deutet eine alte Holztafel den Plören-Rundweg an, hier links abbiegen. Fast einen Kilometer führt der Rundweg am steilen, schattigen Osthang des Plören entlang. Herrlicher Blick zum Hohentwiel und über Singen zum Bodensee. Unten der Ausgangspunkt der Wanderung, Twielfeld.

Scharf links würde ein Weg direkt nach Twielfeld zurück führen. Der Abstieg ist sanfter über einen Umweg über Intenbohl, südwärts und im Dellenhau am Wanderwegweiser in Richtung Hohentwiel. Ungefähr 30 Minuten Richtung Norden, über Asphalt, Schotter und wieder Asphalt bis zum Sport-Tennis-Park in Twielfeld.

Bild 1: Sport-Tennis-Park Twielfeld

Bild 2: Weinberg über Twielfeld

Bild 3: Singen hinterm Weinberg

Bild 4: Stufen zum Hohentwiel

Bild 5: Hohentwiel

Bild 6: Blick auf Singen

Bild 7: Hohentwiel

Bild 8: Pforte der Ruine Hohentwiel

Bild 9: Terrasse vor der Hohentwiel-Pforte

Bild 10: Hohenkrähen

Bild 11: Hohenkrähen

Bild 12: Hohentwiel

Bild 13: Hohenkrähen

Bild 14: Burgenweg

Bild 15: Pfad unterm Staufen

Bild 16: Hohen Stoffeln und Hohenhewen

Bild 17: Hohentwiel

Bild 18: Plören

Bild 19: Hohentwiel

Bild 20: Blick Richtung Mägdeberg

Bild 21: Hohenstoffeln

Bild 22: Wiesenpfad am Plören

Bild 23: Hohentwiel

Bild 24: Twielfeld unf Hohentwiel

Bild 25: Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)

Bild 26: Hohentwiel über Twielfeld

Bild 27: Hohentwiel

Bild 28: Hohenhewen

Bild 29: Sitzbank am Plören-Rundweg

Bild 30: Roter Fingerhut (Digitalis purpurena)

Bild 31: Hohentwiel

Bild 32: Plören-Rundweg

Bild 33: Plören

Bild 34: Hohentwiel

Bild 35: Hohentwiel