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Cholfirst - Antennenturm

Route: Schaffhausen (Schiffländi) - Feuerthalen - Flurlingen - Antennenturm - Stadtweg - Feuerthalen - Schaffhausen

Gehzeit: ca. 2:00 Std.
Schiffländi - Feuerthalen ... 0:10 h
Feuerthalen - Flurlingen ... 0:15 h
Flurlingen - Antennenturm ... 0:20 h
Turmbesteibung (191 Stufen) ... 0:15 h
Antennenturm - Stadtweg ... 0:15 h
Stadtweg - Feuerthalen ... 0:20 h
Feuerthalen - Schiffländi ... 0:25 h

Höhendifferenz: ca. 170m

Distanz: ca. 9km

In Schaffhausen kann von Büsingen her kommend am Strassenrand geparkt werden. Die Parkuhr schluckt auch Euro und gestattet in der Nähe der Schiffländi 3 Stunden parken für einen Euro.

Vor dem Güterhof kann man bei schönem Wetter auf der Terrasse fast direkt am Rhein sitzen. Nur ein Fuss- und Radweg trennt die Terrasse vom Rheinufer. Aber für Radfahrer gilt ein Tempolimit von 10 kmh.

Auf die andere Seite des Rheins gelangt man über die Strassenbrücke. Auf beiden Seiten der Brücke gibt es eine Unterführung für Radfahrer und Fussgänger, so dass man die Brücke auf beliebiger Seite nutzen kann, ohne die Strasse überqueren zu müssen.

Der Ortsteil südlich des Rheins heisst Feuerthalen. Auf einem Wanderwegweiser ist der Antennenturm mit einer Stunde Gehzeit aufgeführt. Die ansteigende Adlergasse führt zwischen alten Häusern hindurch und ist für PKW gesperrt.

Nach 200 Metern kreuzt der Fussweg durch eine Unterführung eine Fahrstrasse. Schon nach 4 Minuten Wanderung zeigt ein weiterer Wanderwegweiser zum Antennenturm eine Gehzeit von einer dreiviertel Stunde an. In der Schweiz gehen eben die Uhren anders.

Ab der Kapelle mit dem kleinen Friedhof folgt man der Uhwieser-Strasse in Richtung Süden. Bald verlässt der Weg an grösseren Wohnfabriken vorbei den Ort. Über die Häuser von Feuerthalen hinweg ist nun am Horizont die Ruine Hohentwiel zu sehen.

Lehnen sich doch für gewöhnlich Jägerstände an einen Baum am Waldrand, behilft sich ein Jäger auf freiem Feld mit einem Strommasten, ein Jägerstand mit Stromanschluss. Kurz darauf biegt der Weg an einer alten Scheune aus Stein nach links ab. Ein Wegweiser zeigt zum Sportplatz von Flurlingen.

Nach ein paar Metern Asphaltsträsschen zweigt in Höhe des Sportplatzes ein Waldpfad links ab. Durch den herbstlich bunten Laubwald erreicht man nach 5 Minuten einen Aussichtspunkt mit Grillstelle. Leider ist die Aussicht etwas zugewachsen, aber das Munot von Schaffhausen ist trotzdem durch die Baumlücken zu sehen.

Bereits nach guten 10 Minuten über stille Waldwege kommt der Antennenturm mit seiner rotweissen Antennenspitze zum Vorschein. Der erste Eindruck, dass der Eingang verschlossen wäre, täuscht. Der Treppenaufgang startet seitlich, ausserhalb des Absperrzaunes.

Um einen Masten herum windet sich die Treppe zunächst bis auf ein Podest. Dann umkreist sie viele male den dicken Masten, bis sie nach 191 Stufen in eine Aussichtsplattform mündet. Weit über den Baumgipfeln herrscht von hier bei gutem Wetter eine fantastische Aussicht.

Zu sehen ist natürlich Schaffhausen mit dem markanten Munot, eine Schleife des Rheins, alle Vulkanhügel des Hegau und unendlich viele Gipfel der Alpen, angefangen vom Säntismassiv, bis zu den Berner Alpen. Unterhalb des Antennenturms lädt ein komfortabler Grillplatz zum Verweilen ein.

Über einen Pfad, der auf dem Wanderwegweiser am Antennenturm als "steiler Abstieg" bezeichnet wird, könnte man Richtung Norden Feuerthalen in 25 Minuten und Schaffhausen in 45 Minuten erreichen. Es gibt aber auch sanftere Möglichkeiten abzusteigen, indem man dem Cholfirst noch etwa einen Kilometer in Richtung Südosten folgt und erst dann nach Nordwesten kehrt.

Man folgt den gelben Wegwanderweisern in Richtung Husemer See, bis ein anderer Wegweiser fast in entgegengesetzte Richtung den Stadtweg Richtung Feuerthalen und Schaffhausen anzeigt. Diesem folgt man dann stetig leicht abwärts bis zu den Sportanlagen am Ortsrand von Feuerthalen.

Nach gut 10 Minuten trifft man dann auch auf den steilen Abstieg vom Antennenturm, der jetzt als steiler Aufstieg bezeichnet wird. Noch einmal 10 Minuten wird bis zum Ortsrand von Feuerthalen benötigt.

Zurück am Rheinufer, gegenüber der Schiffländi, können im gemächlich dahin fliessenden Rhein die herrlichen Spiegelungen von Munot und Güterhof bestaunt werden. Auch von der anderen Rheinseite aus, dort wo die Eisenbahnbrücke den Rhein überquert, ist der Antennenturm zu sehen.

Bild 1: Balkon mit Bahnanschluss

Bild 2: Tempolimit für Radfahrer

Bild 3: Angler im Rhein

Bild 4: Güterhof

Bild 5: Munot und Güterhof

Bild 6: Jägerstand mit Stromanschluss

Bild 7: alte Scheune

Bild 8: Weg zum Sportplatz

Bild 9: Hohentwiel über Feuerthalen

Bild 10: herbstlicher Waldweg

Bild 11: herbstlicher Waldweg

Bild 12: Munot in Schaffhausen

Bild 13: herbstlicher Waldweg

Bild 14: herbstlicher Waldweg

Bild 15: Antennenturm

Bild 16: Antennenturm

Bild 17: Grillplatz am Antennenturm

Bild 18: Aufgang am Antennenturm

Bild 19: Munot in Schaffhausen

Bild 20: Rheins mit Langwiesen und Büsingen

Bild 21: Schatten des Antennenturms

Bild 22: Säntismassiv im Dunst

Bild 23: Hohenhewen und Hohenstoffeln

Bild 24: Hohentwiel

Bild 25: Blick ins Hegau

Bild 26: Blick ins Merishusertal

Bild 27: Blick vom Antennenturm

Bild 28: herbstlicher Waldweg

Bild 29: Herbstfarben

Bild 30: Schubkarrengarage

Bild 31: herbstlicher Waldweg

Bild 32: herbstlicher Waldweg

Bild 33: herbstlicher Waldweg

Bild 34: Pilze

Bild 35: Ruhebank am Ortsrand Feuerthalen

Bild 36: Brunnen

Bild 37: Kapelle in Feuerthalen

Bild 38: Fachwerkhaus

Bild 39: Munot in Schaffhausen

Bild 40: Munot und Güterhof

Bild 41: Munot und Güterhof

Bild 42: Munot überm Rhein

Bild 43: Antennenturm